Schulprojekte

Unter dem Motto "Mit Freude lernen – Ärger vermeiden!" findet in unregelmäßigen Abständen eine Projektwoche an unserer Schule statt. Diese Projektwochen werden von den Lehrerinnen und Lehrern sowie von dem Sonderpädagogen der Schule langfristig vorbereitet. Zu dieser Vorbereitung zählt auch eine kollegiumsinterne Fortbildung, in der Vergangenheit durch den "Lehrer für Freundschaft und gegen Gewalt" Henryk Lüderitz wurde, in Zukunft von Sibylle Wanders geleitet werden wird. In spielerischer Form beschäftigten sich sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer während der Projektwoche mit den Themen Fairness, Rücksichtnahme und Vermeidung von Streit. Außerdem wurde in diesem Rahmen ein neues Regelsystem für die Schule erarbeitet.

Seit dem Schuljahr 2013/14 nimmt die KGS Dönhoffstraße am energieLux–Projekt des NaturGut Ophoven teil.

Aus jeder Klasse werden zwei Kinder zu Energiesprechern gewählt. Diese Gruppe trifft sich wöchentlich und wird regelmäßig von Mitarbeiterinnen vom NaturGut Ophoven geschult. Die Energie-Sprecher haben sich schon tatkräftig an die Arbeit gemacht, SchülerInnen und LehrerInnen auf Möglichkeiten des Energiesparens hinzuweisen. Es wurden im ganzen Schulgebäude Lichtstärke, Energieverbrauch und Temperatur gemessen, Aufkleber angebracht und das erworbene Wissen auch an die MitschülerInnen weitergegeben.

Das Projekt wird vom Hausmeister begleitet und von den eingesparten Kosten bei Strom, Heizung und Wasser bekommt unsere Schule einen Teil des Geldes von der Stadt zurück.

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Auch Kinder der KGS Möwenschule beteiligen sich jedes Jahr an der Aktion "Wir für unsere Stadt" und sammeln fleißig liegen gelassenen Müll auf. Dabei kommen jedes Jahr einige gefüllte Müllsäcke zusammen.

Einige Klassen sorgen dafür, dass es in der Schulumgebung sauberer wird, während die anderen Kassen am Rheinufer nach Müll suchen.

LEHREN UND LERNEN

Seit November 2012 setzen sich engagierte Schülerinnen und Schüler eines Leverkusener Gymnasiums ehrenamtlich für mehr Bildungschancen von sechs- bis zehnjährigen Kindern ein.

Sie nehmen im Rahmen eines Pädagogik-Kurses eine praktische Aufgabe wahr, die auch benotet wird.

Der Schwerpunkt liegt in der Deutschförderung von Kindern, deren Kenntnisse in der Sprache Deutsch noch ausbaufähig sind. Ziel ist es, sie im Schulerfolg voranzutreiben.

Die Lerncoaches übernehmen für die Dauer von einem Schuljahr, mindestens einmal in der Woche eine Lernpatenschaft für ein Grundschulkind.

Das Besondere an diesem Projekt liegt zum einen in der Einzelförderung, die das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Kinder ermöglicht.

Zum anderen profitieren die Schülerinnen und Schüler des Pädagogik-Kurses von praktischen Erfahrungen, bei denen viele ihr theoretisches Wissen erstmals anwenden können.

Das Kommunale Integrationszentrum Leverkusen vermittelt die Lerncoaches an die Leverkusener Grundschulen und organisiert Austauschtreffen. 

Jedes Schuljahr findet eine Projektwoche zu einem aktuellen Thema statt. In dieser Woche findet kein Unterricht nach Stundenplan statt, sondern alle Kinder arbeiten projektorientiert.

Am letzten Tag der Projektwoche findet eine Präsentation statt, zu der auch alle Eltern eingeladen sind.

Im nächsten Jahr wird es eine Projektwoche zum Thema "Gewaltfrei lernen" geben.

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Getreu dem Motto " Jedem Kind seine Stimme"  singen ausgewählte Kinder der KGS Möwenschule gemeinsam mit dem Chorleiter Herrn Röske die verschiedensten Lieder.

Die Kinder der JeKisS- Chöre singen auch gerne auf schulischen Veranstaltungen und bereichern dadurch das Rahmenprogramm.

Die KGS Möwenschule nimmt am Forderprogramm für begabte Grundschulkinder teil.

Das Forderprogramm wurde vom Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland (HBZ) entwickelt, um Schülerinnen und Schüler in ihrer Begabungsentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

Das Forderprogramm soll begabten Schülern/Schülerinnen Lernmöglichkeiten anbieten, die die schulischen Inhalte vertiefen und ergänzen, jedoch nicht vorwegnehmen.

Im Mittelpunkt dieser systematischen Forderung stehen die Berücksichtigung der Lernbedürfnisse sowie die Interessen der einzelnen Kinder. Ziel des Programms ist es, die kognitiven Fähigkeiten (d.h.: die Fähigkeiten, die zur Verarbeitung von Wissen benötigt werden) zu stärken und die Entwicklung von selbstgesteuerten Lernprozessen zu unterstützen. Darüber hinaus soll auch die Anstrengungsbereitschaft und die Leistungsmotivation der Kinder gefordert werden.

 Geleitet wird der Forderkurs durch eine Grundschullehrkraft. Die Psychologinnen und Psychologen des Hoch-Begabten-Zentrums Rheinland werden den Forderkurs wissenschaftlich begleiten. Der Kurs erfolgt im dritten Schuljahr.

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